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Scheckübergabe am 14. März 2023, v.l.: Julia Blank (Traumatherapeutin der Malteser), Werner Kaspar (stellvertretender Bürgermeister von Schleiden), Björn Hoff (Malteser, pädagogische Leitung), Theresa Aengenheyster (Aktion Deutschland Hilft), Helmut Meeth (Präsident des VFF), Frank Lange (Geschäftsführer des VFF) und Dietz Güldner (Malteser, Koordination). Foto: VFF

VFF-Mitglieder spenden 20.000 Euro für Traumazentrum

Am 14. März 2023 haben VFF-Präsident Helmut Meeth und VFF-Geschäftsführer Frank Lange eine Spende in Höhe von 20.000 Euro an das Traumazentrum für Kinder in Gemünd in der Eifel übergeben. Die Scheckübegabe markierte das Ende der Aktion „der VFF hilft“, zu welcher der VFF seine Mitglieder angesichts der Flutkatastrophe vom Sommer 2021 im Ahrtal und weiteren Orten aufgerufen hatte.

„Für das Traumazentrum in Gemünd ist unsere Spende eine deutlich spürbare Unterstützung bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die hier einen schützenden Raum zur Verarbeitung ihrer traumatischen Erlebnisse in der Flutnacht und der Folgezeit gefunden haben“, so Frank Lange.

Verwüstung noch immer sichtbar

Helmut Meeth und Frank Lange konnten sich bei ihrem Besuch im Traumazentrum auch einen Eindruck von dem Ausmaß der Zerstörung Gemünds durch das Hochwasser machen und die Arbeit des Teams des Malteser Hilfsdienstes kennenlernen. Die Folgen der zerstörerischen Flut sind allenthalben noch in dem Ort in der Nordeifel zu sehen, in dessen Zentrum die Olef in die Urft mündet.

Vor Ort waren neben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Malteser Hilfsdienstes auch Vertreter der „Aktion Deutschland Hilft e. V. – Bündnis deutscher Hilfsorganisationen“, mit deren Hilfe der VFF das Projekt ausgesucht hatte. Und auch Werner Kaspar, der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Schleiden, zu der Gemünd als einwohnerstärkster Ortsteil zählt, war extra zu dem Termin ins Traumazentrum gekommen.

Nach einem Rundgang durch die Räume des Traumazentrums informierten die Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes über die Situation in Gemünd unmittelbar nach dem Hochwasser, ihre Initiative zu dem Traumazentrum und ihre pädagogische, traumatherapeutische und soziale Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen des Ortes.

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